Warum es in Rom keine Hochhäuser gibt
Buchgestaltung, 2014.

1 Text, 4 Formen: Der Autor (Adrian Riklin) schwitzt und deliriert, er beschreibt, was er sieht, er driftet ab, schaut zurück. Tatsachen, Delirium und Erinnerung mischen sich. – Die Grafikdesignerin liest den Text, liest ihn erneut und befindet: Es gibt nicht eine Form, es gibt mehrere. Und jede wirft ein besonderes Licht auf einen bestimmten Aspekt.

Adrian Riklin: Warum es in Rom keine Hochhäuser gibt. 4 Broschüren in Steppstichheftung, 12x18 cm. 24 bzw. 48 Seiten. Zürich, 2014. ISBN 978-3-033-04676-4. CHF 38.–/EUR 32.–

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Die 4 Broschüren im gemeinsamen Umschlag
 1: Klassische Erzählung

 2: Kurzgeschichte mit Fussnoten.

 3: Visualisierung der Erzählstruktur.

 4: Drei Zustände: Beobachtung, Delirium, Erinnerung.